Nach der ersten Welle an elektronischen Lesegeräten für digitale Dokumente rund um das Jahr 2000 – und den zahlreichen Misserfolgen wie das Rocket-eBook – rühren große wie kleine Unternehmen die Werbetrommel, um Lesern auf der Welt begreifbar zu machen, dass die neuen E-Books die besseren Bücher sind.
Doch hier irren Amazon, Thalia, Sony und andere Unternehmen gewaltig. Denn die Vorteile eines E-Books liegen an einer anderen Stelle, die noch weitestgehend ignoriert wird.
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