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Flexibles Material: Der Skiff Reader

Flexibles Material: Der Skiff Reader

Nach der ersten Welle an elektronischen Lesegeräten für digitale Dokumente rund um das Jahr 2000 – und den zahlreichen Misserfolgen wie das Rocket-eBook – rühren große wie kleine Unternehmen die Werbetrommel, um Lesern auf der Welt begreifbar zu machen, dass die neuen E-Books die besseren Bücher sind.

Doch hier irren Amazon, Thalia, Sony und andere Unternehmen gewaltig. Denn die Vorteile eines E-Books liegen an einer anderen Stelle, die noch weitestgehend ignoriert wird.

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Für die Acura Division der American Honda Motor Company entwarf das Team um George P. Johnson bestehend aus Nikolai Cornell, Geoff Mye, Julien Le Bas, Jonathan Jarvis und Sebastian Bettencourt 2008 eine Multitouch-Interaktion frei interpretiert nach dem Vorbild von Microsofts Surface Technologie.

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Copyright by George P. Johnson

Dabei setzten die Entwickler jedoch nicht auf das kostenspielige Geschäftsmodell von Microsoft bestehend aus einem festen Tisch-Konzept mit einem Multitouch-Interface und Software Development Kit (SDK), sondern entwickelten den Tisch gleich komplett selbst.

Der Tisch sollte fĂĽr Messeauftritte des Herstellers Honda und zur Präsentation eines neuen Fahrzeugs ”Acura” dienen. Um dies optimal zu ermöglichen, stand eine runde Grundform  im Mittelpunkt, um mehrere Benutzer in die Interaktion einzubeziehen.

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Apple setzt neue Maßstäbe für die Bedienung mit den Touchpads aus Glas, die in der neuen Baureihe MacBook Pro (Unibody) verwendet werden. Nicht nur der einzelne Finger wird erkannt, auch bis zu drei Finger können in Befehle an das Betriebssystem umgesetzt werden, wie zum Beispiel das verikale Scrollen oder das Drehen von Bildern mit zwei Fingern.

Microsoft antwortet mit einer anderen vergleichbaren Technik: Anstelle einer Maus, die auf einem MousePad platziert wird, lassen die Entwickler aus Redmond die Maus gleich ganz weg und „verdrahten“ das MousePad auf der Rückseite mit vier druckempfindlichen Sensoren. Das Microsoft UnMouse Pad erlaubt auch die Umsetzung von Gestiken.

Der Erfinder Ken Perlin verspricht eine sehr günstige Herstellung des Endprodukts, so dass es schnell seinen Weg auf den Markt finden könnte. Hervorgegangen ist die Erfindung aus einer Zusammenarbeit zwischen Microsoft und der Universität von New York.

Hier sehen Sie ein Video zu Microsofts UnMouse Pad