INTERFACE

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Continental – Simplify your Drive: Eco-Modus

Unter dem Begriff »Simplicity« verstehen wir Usability-Experten das Ziel, komplexe Sachverhalte so darzustellen, dass der Anwender nicht überfordert wird. Der Automobil-Zulieferer Continental hat nun eine Studie veröffentlicht, die diese neue »Einfachheit« in der Automobilwelt verspricht. Ob das Marketing nur auf die Simplify-your-Life-Welle aufspringt, oder ob wirklich etwas substantielles vereinfacht wird: Wir schauen uns dieses Thema genauer an.
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chaosradio_express-logo-128x128Das von Radio Fritz! aus Berlin bekannte Chaos Radio Express veröffentlicht ein interessantes Interview von Tim Pritlove und Peter Purgathofer vom Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung der TU Wien. In dem ca. 2,5 Stunden langen Gespräch gehen die Gesprächspartner auf vielfältige Ereignisse und Geschichten der Mensch-Maschine-Interaktion ein.

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Im Cockpit des Airbus A380 spielen viele Bedienkonzepte nebeneinander in einem groĂźen Konzert der Bedienelemente.

Im Cockpit des Airbus A380 spielen viele Bedienkonzepte nebeneinander in einem groĂźen Konzert der Bedienelemente.

Direktmanipulativ und Dialog – was kommt danach?
Im ersten Teil unseres Vergleiches von grundlegenden Bedienkonzepten haben wir Ihnen Beispiele erläutert, wie ein System benutzerfreundlich gestaltet werden kann.

Im zweiten Teil unserer Betrachtung von Interaktionskonzepten zeigen wir innovative Methoden auf, die bekannten Konzepte „direktmanipulativ“ und „dialogbasiert“ weiterzuentwickeln.

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Eingabekonzepte im Vergleich

Opel konnte sich nicht fĂĽr ein Konzept entscheiden und bietet gleich beide Varianten an.

„Dialoge sind ganz schlecht“ – meinte ein Interaktionsdesigner eines großen Berliner Softwarehauses bei einer Vorführung auf dem Fachkongress der German UPA.
Ich habe mich gefragt, warum er dies behauptet und warum heute – nach seiner Meinung – Dialoge keine geeignete Form für ein User Interface sind? Gehen wir der Dialog-Struktur und den Alternativen auf den Grund.
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Die Information Architects (unter anderem bekannt durch die Web Trend Map und normalerweise im Design von digitalen Medien zu Hause) haben sich am Pitch um das Print-Redesign des Tages Anzeigers beteiligt. Dabei haben sie versucht die Prinzipien der Gestaltung von Online-Medien auf ein Printmedium zu ĂĽbertragen.

tages-anzeiger-redesign“The concept was: Use all knowledge from contemporary user experience design and translate it to paper.” Das ist ein äuĂźerst interessanter Ansatz. Die Information Architects haben laut eigener Aussage sämtliche Regeln fĂĽr Tageszeitungs-Design ignoriert und berufen sich nur auf ein paar wenige Richtlinien, die fĂĽr den Leser hilfreich sind. Im Grunde wurde ein Interfacedesign fĂĽr ein Printmedium entwickelt und eine gedruckte Zeitung wie eine Website behandelt.

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