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	<title>Let’s talk about interfaces &#187; USABILITY</title>
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		<title>Visuelles Redesign von iTunes</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 05:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Nagel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über einen interessanten Artikel im Smashing Magazine zum Thema &#8220;Minimizing Complexity In User Interfaces&#8221; bin ich auf das Blog von Brandon Walkin gestoßen. Brandon Walkin ist User Interface Designer aus Toronto und schreibt unregelmäßige – dafür aber sehr interessante – Beiträge zum Thema Interface Design. Er hat sich ein paar Wochen nach dem Release der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen interessanten Artikel im Smashing Magazine zum Thema &#8220;<a title="Smashing Magazine: Minimizing Complexity In User Interfaces" href="http://www.smashingmagazine.com/2009/10/07/minimizing-complexity-in-user-interfaces/" target="_blank">Minimizing Complexity In User Interfaces</a>&#8221; bin ich auf das Blog von <a title="brandonwalkin.com" href="http://www.brandonwalkin.com/blog/" target="_blank">Brandon Walkin</a> gestoßen. Brandon Walkin ist User Interface Designer aus Toronto und schreibt unregelmäßige – dafür aber sehr interessante – Beiträge zum Thema Interface Design. Er hat sich ein paar Wochen nach dem Release der neuen Tunes Version 9.0 ein Wochenende Zeit genommen und minimales visuelles Feintuning am User Interface der Apple Software vorgenommmen. <span id="more-348"></span></p>
<p>&#8220;I thought it would be fun to spend a weekend thinking about the iTunes visual design and giving it a minor refresh.&#8221; Teilweise muss man ganz genau hinschauen um die Veränderungen zu erkennen, aber es lohnt sich. Der Artikel &#8220;<a title="Brandon Walkin: iTunes Visual Redesign" href="http://www.brandonwalkin.com/blog/2009/09/21/itunes-visual-redesign/" target="_blank">iTunes Visual Redesign</a>&#8221; ist eine interessante Lektüre für Perfektionisten und Befürworter von Detail-Optimierung. Seine Interface Update Vorschläge sind tatsächlich eine Verbesserung. Teilweise hat er zwar nur Verläufe etwas abgeschwächt oder die Anordnung von Bedienelementen minimalst verändert, dennoch könnten seine Eingriffe die User Experience und die Usability von iTunes weiter erhöhen – auch wenn das die meisten Anwender wohl nur unterbewusst wahrnehmen würden&#8230;</p>
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		<title>Mensch und Computer 2009 / Praxistagung der German Usability Professionals in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Luchs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 6. bis zum 9.9.2009 fand in Berlin an der Humboldt-Universität die Praxistagung der Usability Professionals im Rahmen der Mensch und Computer 2009 statt.
Während die „Mensch und Computer“ inhaltlich auf die Vorstellung von Techniken und Werkzeugen für das Testen und das Prototyping von User Interfaces ausgerichtet war, zeigten die Vortragenden der Seminare der Praxistagung Forschungsberichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_339" class="wp-caption aligncenter" style="width: 432px"><a rel="attachment wp-att-339" href="http://www.cogneus.com/letstalkabout/usability/mensch-und-computer-2009-praxistagung-der-german-usability-professionals-in-berlin/attachment/img_9209-2/"><img class="size-large wp-image-339" title="IMG_9209" src="http://www.cogneus.com/letstalkabout/wp-content/uploads/2009/09/IMG_92091-432x328.jpg" alt="Mensch und Computer 2009" width="432" height="328" /></a><p class="wp-caption-text">Mensch und Computer 2009</p></div>
<p><strong>Vom 6. bis zum 9.9.2009 fand in Berlin an der Humboldt-Universität die Praxistagung der Usability Professionals im Rahmen der Mensch und Computer 2009 statt.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span id="more-335"></span></strong>Während die „Mensch und Computer“ inhaltlich auf die Vorstellung von Techniken und Werkzeugen für das Testen und das Prototyping von User Interfaces ausgerichtet war, zeigten die Vortragenden der Seminare der Praxistagung Forschungsberichte und spannende Projekte neuer Bedienkonzepte, darunter u.a. eine Microsoft Surface Studie der Firma DATEV aus Nürnberg in Kooperation mit designaffairs aus München. <a title="Youtube Datev Surface" href="http://www.youtube.com/watch?v=QBnof03nlD4" target="_blank">Ein Video der Studie sehen Sie hier.</a></p>
<p>Ausführliche Berichte folgen in Kürze, darunter auch ein interessanter Vortrag von Prof. Frank Jacob von human interface design aus Hamburg über animierte Interfaces.</p>
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		<title>Redesign bei Spiegel Online</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 08:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Luchs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[INTERNET]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehrere Nachrichten-Portale wie Tagesschau.de oder Stern.de haben ihren Auftritt modernisiert. Nun war es nur eine Frage der Zeit, wann Spiegel Online nachzieht. Hier nun die Ankündigung: Ab Dienstag, 18.8. erscheint Spiegel Online in modernisierter Form.

Während die Überarbeitung bei Tagesschau.de oder Stern.de deutlich radikaler ausgefallen ist, fallen die Änderungen bei Spiegel Online eher technisch aus. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Nachrichten-Portale wie Tagesschau.de oder Stern.de haben ihren Auftritt modernisiert. Nun war es nur eine Frage der Zeit, wann Spiegel Online nachzieht. Hier nun die Ankündigung: Ab Dienstag, 18.8. erscheint Spiegel Online in modernisierter Form.</p>
<p><span id="more-313"></span></p>
<p>Während die Überarbeitung bei Tagesschau.de oder Stern.de deutlich radikaler ausgefallen ist, fallen die Änderungen bei Spiegel Online eher technisch aus. Zum einen erscheint das Layout in etwas breiterer Form, um der Tendenz zu größeren Bildschirmauflösungen Rechnung zu tragen – das war zu erwarten.</p>
<p><strong>Als Neuerung preist Spiegel Online eine Stecknadel-Funktion, einen HQ-Videomodus und das Bookmarking in Sozialen Netzwerken wie Twitter oder delicious an. Letzteres ist ein alter Hut, ist jedoch besser im Layout direkt unterhalb von Artikeln platziert.</strong></p>
<p>Das Design wurde weitestgehend beibehalten und auf die neuen Komponenten übertragen. Die Redaktion geht also davon aus, dass dieser Aspekt nicht zu verbessern ist oder Spiegel Online als Internetableger des Nachrichten-Magazins sich nicht weiter vom Printdesign des SPIEGEL entfernen darf.</p>
<p><em>Meiner Meinung nach ist das Webportal mit Funktionen überfrachtet, die rein als Textlink aufzurufen sind. Es ist nicht unbedingt eindeutig, ob es sich um eine Rubrik-Überschrift oder eine Web-Funktion handelt. Eine Ergänzung um Piktogramme zur deutlicheren Kennzeichnung der Web-Funktionen des Portals währen wünschenswert. Somit bleibt Spiegel Online eine Bleiwüste, um Suchmaschinen zu gefallen. Doch was ist mit den Benutzern?</em></p>
<p>Bilder der Überarbeitung kann man sich hier anschauen: <a title="Spiegel Online Bildergalerie" href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-45400.html" target="_blank">Bildergalerie Spiegel Online</a></p>
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		<title>Das intelligente Interface</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Nagel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dem Buch &#8220;The Human Interface&#8221; (dt. &#8220;Das intelligente Interface&#8221;) beschreibt Jef Raskin wie Computer konstruiert werden können, die leichter zu verstehen und zu bedienen sind. Das Buch enthält viele im Grunde banale aber dennoch elementare Erkenntnisse: &#8220;Users do not care about what is inside the box, as long as the box does what they [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Buch &#8220;The Human Interface&#8221; (dt. &#8220;Das intelligente Interface&#8221;) beschreibt Jef Raskin wie Computer konstruiert werden können, die leichter zu verstehen und zu bedienen sind. Das Buch enthält viele im Grunde banale aber dennoch elementare Erkenntnisse: &#8220;Users do not care about what is inside the box, as long as the box does what they need done.&#8221; oder &#8220;A computer shall not waste your time or require you to do more work than is strictly necessary.&#8221; Diese Statements fassen die Kernaussage des Buchinhalts zusammen: Wie mache ich möglichst einfache Interfaces – ohne Schnickschnack? Im Mittelpunkt steht stets der Mensch und seine Bedürfnisse.</p>
<p>Raskin stellt die Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung vor und beschreibt die Schwächen der heutigen und älteren Interfaces und zeigt wie vorbildliches Design aussehen kann. Das Buch ist zwar schon etwas älter, die Aussagen sind aber nach wie vor aktuell. Es enthält viele interessante Denkansätze und diente mir als wissenschaftliche, theoretische Basis für meine Diplomarbeit.</p>
<p>Weitere Themen und Stichworte aus dem Buch: Interface, Schnittstelle, Ergonomie, Kongnitives Bewusstsein, Zentrum der Aufmerksamkeit, Modi und Gesten, Elementaraktionen, Dateinamen und Strukturen, Suchmethoden, intuitive und natürliche Interfaces, Fehlermeldungen.</p>
<p>Aus meiner Sicht ein Referenzwerk zum Thema »User Interface Design«. Absolut Empfehlenswert!</p>
<p>Info zum Autor: Jef Raskin († 2005) war Designer von interaktiven Benutzerschnittstellen. Anfang der 80er-Jahre arbeitete er für Apple im Bereich Computer-Interfacedesign. Er gilt als Vater des Macintosh-Projekts und war unter anderem mit verantwortlich für die Entwicklung von &#8220;Drag and Drop&#8221;.</p>
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		<title>Simplicity</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Uhlig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WAHRNEHMUNG]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kürze liegt die Würze &#8211; John Maeda, &#8220;The Godfather of Interaction Design&#8221;, fasst die zehn Gesetze der Einfachheit zusammen. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf Design, sondern verallgemeinert seine Theorie auf Wirtschaft, Technik und Alltag. Der Weg zum Glück und Erfolg komprimiert auf 100 Seiten &#8211; einfacher geht&#8217;s nicht!

&#8220;Simplicity ist der Rettungsanker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kürze liegt die Würze &#8211; John Maeda, &#8220;The Godfather of Interaction Design&#8221;, fasst die zehn Gesetze der Einfachheit zusammen. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf Design, sondern verallgemeinert seine Theorie auf Wirtschaft, Technik und Alltag. Der Weg zum Glück und Erfolg komprimiert auf 100 Seiten &#8211; einfacher geht&#8217;s nicht!</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-304" title="simplicity- john maeda" src="http://www.cogneus.com/letstalkabout/wp-content/uploads/2009/07/simplicity-maeda2-201x300.jpg" alt="simplicity- john maeda" width="201" height="300" /></p>
<p>&#8220;Simplicity ist der Rettungsanker in einem Meer immer komplexerer Prozesse und zunehmend unüberschaubarerer Funktionalitäten.&#8221;</p>
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		<title>Dontclick.it</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 09:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Uhlig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Probiert es einfach aus;)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Probiert es einfach aus;)<a href="http://www.dontclick.it"><img class="size-thumbnail wp-image-297 alignright" title="dontclick-600x362" src="http://www.cogneus.com/letstalkabout/wp-content/uploads/2009/07/dontclick-600x362-150x150.jpg" alt="dontclick-600x362" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Einführung in die Wahrnehmungspsychologie</title>
		<link>http://www.cogneus.com/letstalkabout/blog/einfuhrung-in-die-wahrnehmungspsychologie/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 09:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Uhlig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WAHRNEHMUNG]]></category>

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		<description><![CDATA[Um ansprechende Mensch-Maschine-Schnittstellen zu gestalten sind Kenntnisse in Photoshop &#38; Co nicht ausreichend. Ein Interface ist Sehen, Hören, Fühlen (Fortsetzung folgt&#8230;). Um diese Sinne ansprechen zu können, ist eine Auseinandersetzung mit der Wahrnehmungspsycholgie unabdingbar.
Zu diesem Thema kann ich das Lehrbuch &#8220;Einführung in die Wahrnehmungspsychologie&#8221; von Rainer Schönhammer empfehlen. Schönhammer ist Professor an der Burg Giebichenstein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um ansprechende Mensch-Maschine-Schnittstellen zu gestalten sind Kenntnisse in Photoshop &amp; Co nicht ausreichend. Ein Interface ist Sehen, Hören, Fühlen (Fortsetzung folgt&#8230;). Um diese Sinne ansprechen zu können, ist eine Auseinandersetzung mit der Wahrnehmungspsycholgie unabdingbar.</p>
<p>Zu diesem Thema kann ich das Lehrbuch &#8220;Einführung in die Wahrnehmungspsychologie&#8221; von Rainer Schönhammer empfehlen. Schönhammer ist Professor an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design in Halle.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-288" title="schoenhammer09" src="http://www.cogneus.com/letstalkabout/wp-content/uploads/2009/07/schoenhammer09-213x300.jpg" alt="schoenhammer09" width="213" height="300" /></p>
<div style="margin-top: 0.5em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0em; margin-left: 25px;">&#8220;Grundlegendes Wissen zu Sinnen und Wahrnehmung bringt dieses Buch facettenreich und lebendig nahe. Neben den &#8220;höheren Sinnen&#8221; Sehen und Hören stellt es auch Riechen und Schmecken sowie Aspekte des Spürens &#8211; einschließlich des Gleichgewichtssinnes &#8211; ausführlich dar. Dabei berücksichtigt diese Einführung in die Wahrnehmungspsychologie die biologische und neurowissenschaftliche Sicht ebenso wie kultur- und geisteswissenschaftliche Perspektiven. Besonderes Augenmerk liegt auf der Rolle von Körper und Bewegung beim Wahrnehmen, dem Zusammenspiel der Sinne (multisensorischer Wahrnehmung und Synästhesien) und ihrem Beitrag zu ästhetischem Erleben und Atmosphäre. So spricht diese Einführung in die Wahrnehmungspsychologie nicht zuletzt Leser aus den kunstwissenschaftlichen und gestalterischen Fächern an. Das Lehrbuch spart bewusst physiologische Details aus und bezieht grundlegende Erkenntnisse der Wahrnehmungsforschung anschaulich auf das Alltagsleben (Medien, Technik, gebaute Umwelt etc.).&#8221;</div>
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		<title>Sechste Praxistagung der German UPA in Berlin vom 6.9. bis 9.9.2009</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Luchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[EVENTS]]></category>
		<category><![CDATA[USABILITY]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Usability Professionals 2009&#8243; (UP09) ist die größte Praxistagung für Usability Professionals im deutschsprachigen Raum und Jahrestagung der German UPA.
Ein Raum für Begegnung
Das Motto &#8220;Erleben. Gestalten.&#8221; stellt eine Aufforderung an die Teilnehmer dar. Nicht Gestalten sollen sie sein, die passiv etwas erleben. Vielmehr sind sie aufgerufen, das eigene Erleben und das der Anderen aktiv zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Usability Professionals 2009&#8243; (UP09) ist die größte Praxistagung für Usability Professionals im deutschsprachigen Raum und Jahrestagung der German UPA.</p>
<p>Ein Raum für Begegnung</p>
<p>Das Motto &#8220;Erleben. Gestalten.&#8221; stellt eine Aufforderung an die Teilnehmer dar. Nicht Gestalten sollen sie sein, die passiv etwas erleben. Vielmehr sind sie aufgerufen, das eigene Erleben und das der Anderen aktiv zu gestalten. User Experience eben.</p>
<p>Die Usability Professionals ist eine Praxistagung, die explizit den beruflichen Alltag im Mittelpunkt stellt. Sie schafft einen Raum für Begegnung und Austausch. Es gibt viele Formen der Beteiligung: Workshops, Tutorials, Vorträge, Diskussionen, Poster, Vorführungen und immer wieder genug Zeit zum Austausch und zum Netzwerken.</p>
<p><a title="Das Programm der Praxistagung der German UPA" href="http://germanupa.de/german-upa/fachkonferenz/programm-up2009" target="_blank">Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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