Eine grafische Benutzeroberfläche ist die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und somit Teil einer Software. Durch grafische Icons auf einem Desktop und unter Verwendung von Steuergeräten, wie z.B. einer PC-Maus kann ein User in Interaktion mit der Maschine treten, indem er eine Software öffnet und benutzt.
GUI- Elemente: (engl. graphical user interface – Â dt. grafische Benutzerschnittstelle)
Ein GUI hat die Aufgabe, eine bestimmte Anwendung mittels einer grafischen Benutzeroberfläche steuerbar zu machen.
So genannte Icons, die auch als Platzhalter bezeichnet werden können, sind die Startbuttons einer Software. Durch einen “Doppelkilck” werden sie aktiviert.
Ebenfalls können sie einen metaphorischen Charakter tragen, dann gelten sie als Schreibtischmetapher wie z.B: der Papierkorb. Durch diese Icons können Funktionszusammenhänge vereinfacht und leicht erlernt werden.
Geöffnete bzw. aktivierte Anwendungen öffnen meist zuerst ein großes Hauptfenster, welches sich je nach Bedarf verschieben oder skalieren lässt. Eine optimale Größe wäre, wenn das Programm auf die Größe des Bildschirmes skaliert wird.
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